Aktuelles


Prinzenpaar der Stadt Krefeld mit Ministern und Adjutanten in der Session 2022

In diesem Frühjahr erfährt das öffentliche Leben in Krefeld, wie in ganz Deutschland, erhebliche Einschränkungen. Dem Ziel, das Leben und die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen, sind selbstverständlich alle Aktivitäten unterzuordnen.
Trotzdem sei es der Kultur und dem Brauchtum gestattet, hoffungsvoll in eine Zukunft zu blicken, in der es wieder möglich ist, Veranstaltungen zu inszenieren und miteinander zu feiern. Dabei werden sicher in absehbarer Zeit noch einschränkende Regeln zu beachten sein.
Da die Planung und die Vorbereitung einer kompletten Karnevals-Session einen gewissen Zeitplan in Anspruch nehmen, müssen das CCC und seine angeschlossenen Vereine trotz aller Unwägbarkeiten spätestens jetzt damit beginnen.
Mit dem Ehepaar Lars und Monique Czichon hatte das Comitée im vergangenen Jahr glücklicherweise ein Paar für das Prinzenspiel gewinnen können, das die durch Corona bedingte Absage der Session 2021 akzeptierte, und sich weiterhin für die bevorstehende Session 2022 zur Verfügung stellte.
Mit Blick auf die Inthronisierung am 11. im 11. im Krefelder Rathaus und die Prinzen- Proklamation, die am folgenden Tag, dem 12. November, im Seidenweberhaus geplant ist, hat das Prinzenpaar in spe jetzt sein närrisches Kabinett benannt: eine Ministerin und vier Minister. Außerdem haben die Prinzengarde und die Leibgarde der Prinzessin den zukünftigen Narrenherrschern ihre Adjutanten vorgestellt.


Prinz Lars Czichon
Prinzessin Monique Czichon

Ministerin für „all tusaame joot uutsieehn“ Ute Kanschik
Minister für „Häbbe kömmt van Halde“ Frederic Andree
Minister für „Jruesele on Kaplooensjemöit“ Dieter Nieendick
Minister für „jooe Tüen on Ordensjedöns“ Karsten Thomas
Minister für „Frieemels-Krooem on vüel Bling Bling“ Marcel van Ool

Adjutant des Prinzen Karneval Georg "Schorsch" Wanraths
Adjutant der Prinzessin der Stadt Krefeld Simon Reynen

  

 
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Besuch von Frank Tichelkamp im Heimatarchiv

Krefeld. Herr Frank Tichelkamp von der Brauerei Königshof hat dem Heimatarchiv Krefelder Karneval den ansehnlichen Betrag von EUR 700 gespendet.
Wir möchten uns bei Herrn Tichelkamp ganz herzlich bedanken und haben ihm eine steuerlich absetzbare Spendenbescheinigung erteilt. Die Fotos zeigen Herrn Tichelkamp mit dem symbolischen Scheck über EUR 700 sowie unsere Schatzmeisterin Anita Krüger. Herr Helmut Kollekowski und Herr Werner Krüger runden das Bild ab.
Mögen noch viele Spender auf diese Idee kommen und uns bei der Finanzierung des Heimatarchivs unterstützen.


  
Foto: Heimatarchiv

 
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Gewinner ziehen 2022 im Rosenmontagszug mit

Das CCC ruft für alle Grundschüler einen karnevalistischen Malwettbewerb ins Leben und hofft auf ein wenig Karnevalserlebnis für die Kinder.

Krefeld. In Zeiten der Pandemie ist es nicht ganz einfach, seiner ehrenamtlichen Aufgabe nachzukommen. Dennoch hat das Comitée Crefelder Carneval einen Weg gefunden, den Grundschülern in Krefeld einen karnevalistischen Moment zu schenken. Der Dachverband aller Karnevalsvereine in Krefeld lädt alle Grundschüler/innen zu einem Malwettbewerb ein. "Viele Kinder und Jugendliche erwarten Jahr für Jahr den Rosenmontagszug in Krefeld mit Spannung. Uns tut es wirklich leid, dass wir das Sessionshighlight im Pandemiejahr nicht veranstalten können. Wir hoffen sehr, dass viele Kinder an unserem Malwettbewerb teilnehmen und so ein klein wenig Karneval erleben dürfen.", so Präsident Peter Bossers. Mitmachen ist ganz einfach: Alle Grundschüler sind aufgerufen, sich in einem Kostüm zu malen, dass sie gerne während des Rosenmontagszuges getragen hätten. Das Format soll DIN A4 im Hochformat sein, auf der Rückseite stehen Schule, Vor- und Zuname, Alter und private Anschrift. Einsendeschluss ist Altweiber, 11.02.2021, auf dem Postweg an: Comitée Crefelder Carneval von 2014 e.V., Postfach 100441, 47704 Krefeld.
"Eine karnevalistische Expertenjury wird drei Gewinner ermitteln, die sich auf etwas ganz Besonderes freuen dürfen: Rosenmontag 2022 werden alle drei Gewinner (in Begleitung einer erwachsenen Person) im Krefelder Rosenmontagszug auf einem Wagen mitziehen dürfen.", berichtet Bossers. Helau rufen und Kamelle werfen - was für ein Spaß!
Und für alle, die mitgemacht haben, gibt es ein Dankeschön: alle Bilder werden auf der website des Comitée Crefelder Carneval veröffentlicht - natürlich nur unter Angabe von Vorname, Alter und Grundschule.
Da bleibt nur eines zu sagen: Mitmachen und ein wenig jeck sein dürfen!


Malwettbewerb
Foto: Comitée Crefelder Carneval

 
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Krefeld Helau - Wenn doch nicht Corona wär...

Krefeld. Die Zeichen für den Krefelder Karneval stehen pandemiebedingt nicht gut. Da aktuell keine karnevalistischen Veranstaltungen stattfinden können, sagt das Comitée Crefelder Carneval von 2014 e.V. alle vorgesehenen Termine für die Session 2021 ab. Somit muss auch die für den 11. im 11. 2020 vorgesehene Inthronisierung des designierten Prinzenpaares Lars und Monique Czichon im Krefelder Rathaus abgesagt werden.
Umso mehr freut es das CCC, zu verkünden, dass sich der Vorstand mit dem vorgesehenen Narrenherrscher-Paar darauf geeinigt hat, dass sich die Regentschaft der Beiden auch auf die Session 2022 ausdehnen wird. Inthronisierung und Proklamation als Lars I. und Monique I. werden voraussichtlich im November 2021 stattfinden.
Sollte es bis dahin möglich sein, kleinere Veranstaltungsformate im Krefelder Karneval durchführen zu können, werden die Beiden diese als designiertes Prinzenpaar der Stadt Krefeld besuchen und der jeweiligen Veranstaltung damit zusätzlichen Glanz verleihen.
Der Vorstand des CCC ist glücklich, mit Lars und Monique ein sehr verständnisvolles Prinzenpaar gefunden zu haben, das versucht, sich den aktuellen Gegebenheiten bestmöglich anzupassen. Sie entstammen der Großen Karnevalsgesellschaft Krefeld 1878 und Damenkomitee "Fidele 11" e.V., die damit zum wiederholten Mal das Prinzenpaar der Stadt Krefeld stellen.
Lars ist selbstständiger Lackierermeister in Krefeld-Uerdingen, wo beide auch wohnen. Die gelernte Arzthelferin Monique ist nach eigenen Angaben Managerin eines kleinen Familienunternehmens.
Prinzenpaar 2021

Auch wenn sich die Krefelder Narren noch ein wenig in Geduld üben müssen, ist dieser karnevalistische Ausblick mit frohen Botschaften in gesellschaftlich schwierigen Corona-Zeiten optimistisch. Gut für die Menschen, gut für den Karneval.

 
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Absage der kommenden Veranstaltungen

Liebe Mitglieder des Comitée Crefelder Carneval,

wir waren noch auf unserer Mitgliederversammlung frohen Mutes. Diese ungewöhnlichen Zeiten zwingen uns allerdings dazu, die kommenden Veranstaltungen, auch wenn es nur kleine sein sollten, ersatzlos zu streichen. So wird dieses Jahr weder die Totenehrung auf dem Hauptfriedhof, noch die Inthronisierung des zukünftigen Prinzenpaares stattfinden. Schweren Herzens müssen wir den aktuellen Corona Zahlen und den Auflagen, die damit einhergehen Tribut zollen. Wir hoffen auf euer Verständnis und wünschen euch, dass ihr und eure Lieben gesund bleibt.

 
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Absage Rosenmontagszug 2021

Liebe Karnevalisten,

das Comitée Crefelder Carneval von 2014 e.V. sagt hiermit den für 2021 geplanten Rosenmontagszug ab. Einstimmig fiel am Montagabend die Entscheidung auf der Vorstandssitzung. Unter Corona-Bedingungen ist ein Rosenmontagszug nicht finanzierbar, aber vor allem mit einem großen gesundheitlichen Risiko für alle verbunden.

„Wir konnten gegenüber den beteiligten Karnevalisten, Schulen und Kindergärten, Sportvereinen, Musikgruppen und Tanzgarden nicht weiter verantworten, noch länger mit einer Entscheidung zu warten“ sagt Peter Bossers, Präsident des CCC.

Die Mitgliedsvereine wurden gerade auf der Jahreshauptversammlung über den Ausfall des Rosenmontagszuges 2021 unterrichtet.

Krefeld, den 09.09.2020

In diesem Sinne wünschen wir euch allen viel Gesundheit.

 
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Neue Infos vom CCC

Liebe Mitglieder,

wie versprochen weitere Infos. Einige Fragen konnten nun geklärt werden. Wir haben ein Prinzenpaar! Dies wird in den kommenden Wochen der öffentlichkeit vorgestellt. Leider wird es diesem verwehrt bleiben, eine "normale Session" in 2021 zu zelebrieren.
Es wird KEINE Sessionseröffnungsgala geben. Ebenso KEINE Proklamation. Daher wird das Prinzenpaar auch in 2021 nicht im Ornat unterwegs sein. Lassen wir dies als Zeichen einer übergangssession gelten.
Prinzenaufzüge können in kürze, wie gewohnt über unsere Homepage angemeldet werden.
Sollte es eine Möglichkeit geben, einen Zug am Rosenmontag zu organisieren, so werden wir alles dafür tun. Aber nur, wenn die Gegebenheiten dies zulassen. Leider müssen wir auch unsere geplante CCC Tour im Oktober streichen. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben. Nächstes Jahr gehen wir fest davon aus, dass unsere Tour wieder stattfinden kann!

In diesem Sinne wünschen wir euch allen viel Gesundheit.

 
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Offizielle Pressemitteilung des BDK

Stellungnahme des Bund Deutscher Karneval e.V. Anfragen zur Session 2020/2021

Auf verschiedene Anfragen hin, ob die Session / Kampagne 2020/2021 stattfinden wird, gibt das geschäftsführende Präsidium des BDK folgende Erklärung:

Die Session / Kampagne 2020/2021 findet genauso statt wie Weihnachten, Aschermittwoch und Ostern. Die Frage jedoch, wie sie stattfindet, kann jetzt noch nicht seriös beantwortet werden, denn der Verlauf der Pandemie ist uns so unbekannt wie den Wissenschaftlern und der Spitzenpolitik.

Im übrigen entscheidet nicht der BDK über die Art von Veranstaltungen, sondern die Behörden und im Zweifelfall die Gerichte. Das Präsidium hält sich an sein Prinzip, Spekulationen nicht zum Gegenstand von offiziellen Erklärungen zu machen.

Weil die jeweiligen Bundesländer und Landkreise unterschiedlich auf die Pandemie vor Ort reagieren, bitten wir um Geduld und Besonnenheit.

Wir gehen davon aus, dass frühestens Mitte bis Ende Juli eine Tendenz seitens der Politik vorliegen wird.
Hierzu wird der Bund Deutscher Karneval e.V. frühestens im Juli eine Erklärung abgeben können.

 
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Bundestag ändert Vereinsrecht:

Erleichterungen für Vereine in der Corona-Krise

Der Bundestag hat am 25.03.2020 als Reaktion auf die Sars-Cov-2- Epidemie ein Artikel-Gesetz beschlossen, dessen Artikel 2 § 5 die Amtsdauer von Vereinsvorständen (Absatz 1) und die Durchführung von Mitgliederversammlungen (Absätze 2 und 3) betrifft.

Das Gesetz tritt mit Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft und am 31.12.2021 (!) außer Kraft. Der neue Gesetzestext lautet wie folgt:

§ 5 - Vereine und Stiftungen
(1) Ein Vorstandsmitglied eines Vereins oder einer Stiftung bleibt auch nach Ablauf seiner Amtszeit bis zu seiner Abberufung oder bis zur Bestellung seines Nachfolgers im Amt.

(2) Abweichend von § 32 Absatz 1 Satz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs kann der Vorstand auch ohne Ermächtigung in der Satzung Vereinsmitgliedern ermöglichen,
1. an der Mitgliederversammlung ohne Anwesenheit am Versammlungsort teilzunehmen und Mitgliederrechte im Wege der elektronischen Kommunikation auszuüben oder
2. ohne Teilnahme an der Mitgliederversammlung ihre Stimmen vor der Durchführung der Mitgliederversammlung schriftlich abzugeben.

(3) Abweichend von § 32 Absatz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs ist ein Beschluss ohne Versammlung der Mitglieder gültig, wenn alle Mitglieder beteiligt wurden, bis zu dem vom Verein gesetzten Termin mindestens die Hälfte der Mitglieder ihre Stimmen in Textform abgegeben haben und der Beschluss mit der erforderlichen Mehrheit gefasst wurde.

Das neue Gesetz findet ihr im Bundesgesetzblatt unter dem folgenden Link:
Gesetz zur Abmilderung der Folgender COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht / 27. März 2020
und im
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz unter dem folgenden Link:
Fragen und Antworten – Handlungsfähigkeit für Vereine und Stiftungen während der Corona-Krise / 23. März 2020

Durch diese Gesetzesänderung bleiben Vorstandsmitglieder eines Vereins auch nach Ablauf ihrer Amtszeit im Amt, bis ein Nachfolger gewählt ist. Zudem gibt es für Vereine die Möglichkeit, auch ohne entsprechende Satzungsregelungen Versammlungen ohne physische Präsenz der Mitglieder durchzuführen. Beispielsweise können Beschlüsse über elektronische Kommunikation eingeholt werden.

 
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Sie haben es in der Hand!
Inthronisierung

Händehygiene Schützt!

Die meisten Krankheitserreger werden im wahrsten Sinn des Wortes von Hand zu Hand weiter gereicht.
Ungefähr 80% aller Infektionskrankheiten werden über die Hände übertragen – diese Zahl nennt die Weltgesundheits- organisation WHO.
An Händen und Fingern selbst sind die Erreger noch kein direktes Gesundheitsrisiko. Doch die meisten Menschen berühren häufig Mund, Nase und Augen – bis zu fünf Mal stündlich greift die Hand ins Gesicht. So gelangen die Erreger über die Schleimhäute ungehindert in den Körper.
Auf Basis verschiedener Untersuchungen wird geschätzt, dass sich durch das gründliche Waschen der Hände mit Wasser und Seife das Risiko von Erkrankungen fast halbiert.
Wenn vorhanden, sollte auch noch ein Desinfektionmittel verwendet werden.
Nur zur Zeit sind diese überall ausverkauft.
Die Hände sollten nicht nur gewaschen werden, wenn sie sichtbar schmutzig sind. Denn Krankheitserreger sind mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen.
Daher sollten Sie sich im Alltag regelmäßig die Hände waschen, insbesondere bei folgenden Anlässen:

Immer nach...
  • dem nach Hause kommen
  • dem Besuch der Toilette
  • dem Wechseln von Windeln oder wenn Sie Ihrem Kind nach dem Toilettengang bei der Reinigung geholfen haben
  • dem Naseputzen, Husten oder Niesen
  • dem Kontakt mit Abfällen
  • dem Kontakt mit Tieren, Tierfutter oder tierischem Abfall

  • Immer vor...
  • den Mahlzeiten
  • dem Hantieren mit Medikamenten oder Kosmetika

  • Immer vor und nach...
  • der Zubereitung von Speisen sowie öfter zwischendurch, besonders wenn Sie rohes Fleisch verarbeitet haben
  • dem Kontakt mit Kranken
  • der Behandlung von Wunden

  • Dazu gehört aber auch, dass die Hände gründlich gewaschen werden!
    Schmutz und auch Krankheitskeime abwaschen – das klingt einfach. Richtiges Händewaschen erfordert aber ein sorgfältiges Vorgehen. Häufig werden die Hände beispielsweise nicht ausreichend lange eingeseift und insbesondere Handrücken, Daumen und Fingerspitzen vernachlässigt.

    Gründliches Händewaschen gelingt in 5 Schritten:
  • 1. Halten Sie die Hände zunächst unter fließendes Wasser. Die Temperatur können Sie so wählen, dass sie angenehm ist.

  • 2. Seifen Sie dann die Hände gründlich ein – sowohl Handinnenflächen als auch Handrücken, Fingerspitzen, Fingerzwischenräume und Daumen. Denken Sie auch an die Fingernägel. Hygienischer als Seifenstücke sind Flüssigseifen, besonders in öffentlichen Waschräumen.

  • 3. Reiben Sie die Seife an allen Stellen sanft ein. Gründliches Händewaschen dauert 20 bis 30 Sekunden.

  • 4. Danach die Hände unter fließendem Wasser abspülen. Verwenden Sie in öffentlichen Toiletten zum Schließen des Wasserhahns ein Einweghandtuch oder Ihren Ellenbogen.

  • 5. Trocknen Sie anschließend die Hände sorgfältig ab, auch in den Fingerzwischenräumen. In öffentlichen Toiletten eignen sich hierfür am besten Einmalhandtücher. Zu Hause sollte jeder sein persönliches Handtuch benutzen.
  • Quellen: haendehygiene.de, infektionsschutz.de,

     
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    Das Stadtprinzenpaar Dirk I. und Marita I. (Mosinski) wurde von Oberbürgermeister Fank Meyer am 24. Januar 2020 proklamiert.
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    Inthronisierung Dirk I. & Marita I.
    Text + Foto: Gerhard Wollenhaupt
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    Die Liebe hat Hürth und
    Krefeld zusammengeführt.

    Nach der Begrüßung durch den Präsident des CCC, Peter Bossers, folgte zur Eröffnung der Proklamation sozusagen als "warm up", die Band "Jeck United" aus Krefeld und verbreitete schon mal Stimmung im Saal.

    Anschließend zog bühnenfüllend die große Wache der Prinzengarde der Stadt Krefeld mit Tanzpaar ein. Mit eingezogen ist auch der Elferrat und einige Standarten von Vereinen die dem CCC angeschlossen sind.
    Nach der Verabschiedung der Prinzengarde stellte der Sitzungspräsident und Präsident der Prinzengarde der Stadt Krefeld, Christian Cosman, die weiteren Mitglieder des Elferrates vor.

    Weiter ging es im von Johannes Kockers (Exprinz von 2009) zusammengestellten Programm mit der Aachener Büttrednerin Anne Vogd.

    Der Einzug des Prinzenpaares wurde von der Prinzengarde angeführt. Oberbürgermeister Frank Meyer hielt seine Proklamationsrede wieder in Reimform. Er berichtete, dass er früher nicht davon geträumt habe, dass er der nächste James Bond oder Brad Pitt werden wollte - nicht einmal Chef der SPD, sondern sich gewünscht habe ein guter Tänzer oder sogar ein graziles Tanzmariechen zu sein. Das habe aber nach einigen Versuchen nicht so wirklich funktioniert.

    Der Oberbürgermeister Frank Meyer führte dann die offizielle Proklamation durch. Er verlas die Proklamationsurkunde und machte Dirk I. und Marita I. zum Krefelder Prinzenpaar. Im Anschluss seiner Rede bekam das Prinzenpaar die Proklamationsurkunde.

    Als Ministerriege wuden dann Torsten Rogge als Minister für Orden und Jedöns, Jessica Jasper als Ministerin für Charm, schüen on schick, Marcel Eimanns als Minister für Küsskes, Blömkes on allerlei, Oliver Pauw als Minister für Spaß on Freud, Frank Schreiber als Minister für Moppen on Penunsen vorgestellt.

    Der Prinz erzählte dann dass er im April 2019 vom Präsident der Prinzengarde Christian Cosman zum Frühstück in eine Oppumer Bäckerei eingeladen wurde. Bei Rührei und Kaffee kam dann "rein zufällig" der Präsident des CCC, Peter Bossers, hinzu. Er fragte sich ob Peter Bossers zufällig von Hüls nach Oppum joggt. Der Gedanke war noch nicht zu Ende gadacht, kam der wahre Grund für das Treffen heraus. Es kam nämlich die Frage, da Krefeld noch kein Prinzenpaar hatte, ob er es sich vorstellen könnte Krefelder Prinz zu werden. Darauf stellte er, weil ihm nichts besseres einfiel, die Gegenfrage, da er aus Köln stammt: "Habt Ihr denn Bauer und Jungfrau?".

    Der Familienrat von Familie Mosinski wurde einberufen. Der Prinz erzählte dann weiter: "Mein Vater, der selbst 1972 Bauer im Hürther Dreigestirn war, gab dann den Ausschlag: "Junge mach es. Wenn nicht jetzt, wann dann" sagte er. Spätestens mit dem Einzug heute Abend hier im Seidenweberhaus, wissen wir, dass wir alles richtig gemacht haben." Die Prinzessin fügte hinzu: "Der Karneval ist bunt und verrückt und das ist auch gut so. Wir sind eigentlich nur Dirk und Marita aber ich freue mich als ehemaliges Tanzmariechen Prinzessin der Stadt Krefeld zu sein.

    Die "Original Tanzgruppe Kölsch-Hännes´chen Köln 1955 e.V." mit ihrer hervorragenden, professionellen Darbietung begeisterte das Publikum im Saal noch einmal.
    Den stimmungsvollen Abschluss machte dann die Band "Dröpkes" aus Mönchengladbach.

    Begleitet wurde der Abend wieder von der Regimentskapelle der Prinzengarde der Stadt Krefeld.

     
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    Oberbürgermeister wechselt das Fach und wird vom Oberbürgermeister zum Tanzmariechen. Frei nach dem Sessionsmotto: "All you need is Spaß"
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    Inthronisierung vl. Dirk I., OB Frank Meyer, Marita I.
    Foto: Gerhard Wollenhaupt
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    Inthronisierung:
    Dirk I. und Marita I.

    Früh am Morgen stieg schon die große Anspannung. Die Vorbereitungen waren abgeschlossen und der Puls war auf tausend.
    Die Uhr schlug 11:11 Uhr und das Prinzenpaar mit Kabinett betrat den Saal im Krefelder Rathaus zur Inthronisierung.
    Applaus und Jubel tönten, untermalt mit kölschen Tönen, durch den Rathaussaal. Die Anspannung lies nach und da standen Sie nun das erste Mal auf der Bühne.
    Aus Dirk und Marita Mosinski sollte nun das neue Prinzenpaar der Stadt Krefeld werden.
    Aus Hürth sind die Funken Rot-Weiß Hürth Gleuel angereist und ließen es sich nicht nehmen, die Jecken mit einem herzlichen „Alaaf“ zu grüßen, da der neue Prinz Dirk I. ursprünglich aus Hürth stammt. Der erste Vorsitzende der Funken rot weiß Hüth Gleuel, Frank Tesch hielt die Laudatio für den Prinzen Dirk I, den er schon seit Kindertagen kennt.
    Stefan Valk, ein Freund der Familie, hielt die Laudatio für Marita I.
    Nach der Ernennung des Prinzenpaares stellten die Beiden Ihr Kabinett, bestehend aus lauter Freunden vor und diese stehen in der kommenden Session dem Prinzenpaar zur Seite. Eine besondere Emotionale überraschung hatte Dirk I. für seinen 84 jährigen Vater Hubert Mosinski vorbereitet: Er wurde auf die Bühne geholt und unter viel Applaus und Helau zum Ehrenminister des Kabinett‘s ernannt.
    Nun war es schon 12:12 Uhr, als Peter Bossers, Präsident des Comitée Crefelder Carneval (CCC) ankündigte: „Frank, jetzt bist du an der Reihe, denn um die Regentschaft komplett zu übernehmen fehlt ihnen noch ein besonderes Stück. Der Schlüssel zum Rathaus, den der Oberbürgermeister aber nicht herausgeben wollte.
    Um den Oberbürgermeister Meyer zu überzeugen, es doch zu tun, hat er mit seiner Frau ein Gedicht vorbereitet, welches eine Hommage an die Seidenstadt ist. „Heute bin ich Krefelder mit Herz und Seele“, betont er und bekommt dafür viel Applaus. Auch Oberbürgermeister Meyer kommt ins Grübeln: „Ich bin geneigt zu glauben, dass ihr die Krefelder gut repräsentieren könnt“, sagte er. „Aber wo soll ich denn in der Zeit hin bis Aschermittwoch. Auf dem Rathausvorplatz auf und ab laufen stelle ich mir langweilig vor.“ Nun verriet Prinz Dirk ein Geheimnis, das er Frank Meyer während eines Konzerts vor wenigen Wochen entlockt hatte: „Ich tanz‘ doch so gerne“, erinnerte sich der OB und outete sich dann vollständig. „Ich würde so gerne wie ein Tanzmariechen über die Bühne schweben. Um dies zu realisieren nehmen ihn die Funken Rot-Weiß Hürth-Gleuel kurzerhand in ihren Verein auf. Das passende Outfit haben sie ihm gleich mitgebracht. Unter dem Beifall des Publikums wird aus dem Oberbürgermeister das „Mariechen“ im glitzernden Rock. Funken-Vorsitzender Frank Tesch machte ihn nicht nur zu irgendeinem, sondern zum „First-Class-Mariechen“.
    „Du heißt jetzt nicht mehr Frank Meyer. Du bist ab sofort Mariechen!“
    Daraufhin gab der Oberbürgermeister nach und überreichte dem Prinzenpaar den Rathausschlüssel.
    Nun war die übernahme der närrischen Herrschaft komplett und es folgten die Glückwünsche der anwesenden Gäste.

     
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    General der Prinzengarde ist Krefelds 43. närrischer Ehrenbürger.
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    Helmut Kollekowski Närrischer Ehrenbürger der Stadt Krefeld - Helmut Kollekowski
    Foto: Gerhard Wollenhaupt
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    Helmut Kollekowski (Kolle) ist jetzt der neue närrische Ehrenbürger der Stadt Krefeld

    Nach dem Auftakt der Gala 2020 zur Sessioneröffnung mit den "Altstadt-Funken von 1928 aus Monheim und der Ehrung von Hans-Joachim Hofer mit dem Verdienstorden des CCC hielt Klaus Esters, vorjähriger Närrischer Ehrenbürger, im voll besetzten Stadtwaldhaus die Laudatio auf den neuen närrischen Ehrenbürger Helmut Kollekowski.

    Vor längerer Zeit haben die Närrischen Ehrenbürger der Stadt Krefeld bei einer Zusammenkunft im Restaurant Dachsbau Helmut Kollekowski nominiert.

    Helmut Kollekowski trat 1975 in die GKG Mösche Männekes 1952 e.V. ein und bekleidete dort unterschiedliche ämter bis hin zum Geschäftsführer. Er ist bis heute langjähriges Mitglied der Prinzengarde der Stadt Krefeld 1914 e.V. im Range eines Generals und hat auch dort verschiedene ämter bekleidet.

    1987 gehörte er dem Kabinett des Prinzenpaares Manuel I. und Andrea II. als Minister für Finanzen an.

    Nach 11 Jahren Mösche-Vorstand und 21 Jahren im Vorstand der Prinzengarde ist er im karnevalistischen Ruhestand. Aber "Kolle", wie man ihn mit Spitznamen nennt, wäre nicht "Kolle" wenn er sich nicht weiter für das Brauchtum Karneval einsetzen würde.
    Seitdem das Heimatarchiv von Oppum nach Fischeln in das Rathaus umgezogen ist, ist er fester Bestandteil der dortigen Mannschaft. Hier hat er die Möglichkeit sein großes Wissen einzubringen.

    Dieses Engagement würdigte auch Oberbürgermeister Frank Meyer, der Ihm auch die Urkunde des Närrischen Ehrenbürgers 2020 überreichte, in dem er dem Heimatarchiv Krefelder Karneval e.V. eine Spende in Höhe von 1000 Euro durch die Sparkasse Krefeld zusicherte.

    In seiner kurzen Dankesrede erklärte der Geehrte: Reden am Mikrofon sei nicht so sein Ding, aber auf der Bühne sei er immer gerne gewesen.

    Bei dieser Gala wurde auch das noch bis dahin amtierende Prinzenpaar Andreas II. und Claudia II. ausgekleidet.

    Mit dem Kölsche "Et Klimpermännche" (Thomas Cüpper) und seinem stimmungsvollen Vortrag fand der gelungene Abend seinen Ausklang.

     
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    CCC-Erlebnistour 2019 nach Mainz
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    Gruppenbild Grupenbild mit Bajazz mit der Laterne
    Text + Foto: Karl Müller
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    „Die kenn’ ich doch alle“ denkt sich der zufällige Passant, der die bunt, aber in „zivil“ gekleideten Damen und Herren an diesem trüben Allerheiligen-Morgen 2019 am Südausgang des Krefelder Hauptbahnhofs mit leichtem Gepäck in den Bus einsteigen sieht. Ja, man kennt sie anders, die Karnevalisten aus der Samt- und Seidenstadt, wenn in wenigen Tagen, am 11. im 11. die Session wieder eingeläutet wird. Dann erkennt man sie wieder an ihren schmucken Garde-Uniformen – egal ob sie den Prinzen begleiten, die Leibgarde der Prinzessin sind oder mit ihren akrobatischen Gardetänzen das jecke Publikum erfreuen. Oder man kennt sie, weil sie mal Prinzenpaar waren – die einen erst kürzlich – bei den anderen ist es schon ein bisschen länger her…!

    Diese Narrenschar in zivil startet zur ersten CCC-Erlebnistour in die karnevalistische Schwesterstadt Mainz und will dort die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede zwischen „Fastelo-ewend“ und „Fassenacht“ erkunden. Da aber wegen des trauernden Feiertages in Mainz die Bürgersteige hoch geklappt sind, wird zunächst der benachbarte hessische Rheingau angesteuert, weil die Hessen evangelisch sind und der 1. November dort nicht „gefeiert“ wird.

    Durch langjährige freundschaftliche und berufliche Beziehungen ist es den Organisatoren gelungen, ein absolutes Highlight an den Beginn der Reise zu setzen: Schloss Johannisberg – eines der bedeutendsten Weingüter der Welt – Sitz des Fürsten von Metternich – Geburtsort der Riesling-Spätlese. Leider ist der schon von Goethe und Heine gepriesene Blick von der Schlossterrasse über das Rebenmeer bis zum Rhein durch Nebel und Regenschwaden getrübt. So lädt der fachkundige Kellermeister direkt zum Einstieg in den historischen Holzfasskeller. Die einzigartige Atmosphäre in dem von Kerzen beleuchteten Gewölbe zieht alle in ihren Bann. In der Schatzkammer „Bibliotheca subterranea“ lagern Weine aus 3 Jahrhunderten. Diese Weine sind sicher nicht mehr so köstlich wie die 3 Kostproben in abgestuften Qualitäten und Geschmacksrichtungen, die zum Genießen eingeschenkt werden. Kellermeister und Servierdame haben sich die Auszeichnung mit Spange und Sticker des CCC in höchstem Maße verdient!

    Auch in der aussichtsreichen Schlossschänke schmeckt der Johannisberger Riesling zur Frankfurter Platte mit Tafelspitz und grüner Sauce oder zur feinen Rehbratwurst ganz hervorragend. Leider will es überhaupt nicht aufhören zu regnen. Aber die prächtigen Wiesbadener Villen aus der Zeit des preußischen Klassizismus und des nachfolgenden Jugendstils beeindrucken bei der Stadtrundfahrt in der Bäderstadt genauso wie die Russische Kapelle auf dem Neroberg, die aber leider verschlossen ist.

    über den ausgerollten roten Teppich führt der Weg ins Foyer des prachtvollen Wiesbadener Kurhauses. Die nicht für möglich gehaltene atmosphärische Steigerung erfährt die Reisegesellschaft dann beim Betreten der „Lambertus-Bar“ mit seiner Dekoration, die bezeugt, dass sich hier seit Jahrzehnten die Schönen und Reichen dieser Welt getroffen haben. Zum Genießen gibt es natürlich Fürst von Metternich Rheingauer Riesling Sekt.

    Wein- und Sekt-beseelt geht es jetzt über den Rhein nach Mainz. Das Select-Hotel liegt in der Nähe des Lerchenbergs, unweit vom ZDF. Ja, Fernsehreif war nicht nur das Programm des ersten Tages. Fernsehreif war auch die tolle Stimmung, die sich auch beim Dämmerschoppen in der nach Johannes Gutenberg benannten Hotelbar fortsetzt. Dank eines großzügigen Getränkearrangements endet dieser Dämmerschoppen erst nach Mitternacht – nur unterbrochen vom Abendessen, das zwischendurch serviert wird.

    Am Samstagmorgen ist dann aber wirklich das eigentliche Reiseziel, die Stadt Mainz, an der Reihe. Von der Zitadelle führt der Stadtrundgang hinunter in die Altstadt bis zum mächtigen Dom, zu dessen Füßen ein buntes Markttreiben mit vielen Wein- und Genussständen herrscht. Von den Römern bis zum Fastnachtsbrunnen berichten die Stadtführerinnen über die Geschichte der zweitausendjährigen Stadt.

    „Echt meenzerisch“ ist das Mittagessen im Weinhaus Wilhelmi, dem Vereinslokal der Mainzer Prinzengarde. Hier gibt es „Handkäs’ mit Musik“, begleitet von einem Schoppen Wein von Mainzer Winzern. Sogar einige Skeptiker werden beim Essen vom eigenwilligen Wohlgeschmack dieser kulinarischen Spezialität überzeugt. So ist es selbstverständlich, dass auch die emsigen Wirtsleut’ mit den Stickern des CCC ausgestattet werden.

    Am Nachmittag gehen die Damen auf Shopping-Tour. Die Abteilungen für Abendkleider werden in den Modehäusern aufgemischt. Die Männer, aber auch einige Frauen, pflegen derweil den Kontakt zu karnevalistisch und sportlich interessierten Mainzern in kleinen Kneipen, wo das Bier (Bitburger Pils) in Strömen fließt. Einige Gesangseinlagen der Krefelder kommen so gut an, dass ständig Zugabe gefordert wird. So freuen sich dann alle zusammen – sogar die Mainzer, deren 05er Fußballer an diesem Nachmittag eine derbe 0 : 8-Klatsche in Leipzig erleiden mussten.

    In der Eisgrub-Bräu gibt es knusprige Haxen, leckere Rouladen und Bier in hohen Stangen zum Selberzapfen. Auch hier erfahren die Mainzer Gäste über krie-welsches Liedgut, was mit den Tönnekes auf dem Hof von Klantes Tödd so alles geschieht und wohin der Bernhard seine Kaar zieht. Beim Schlummertrunk in der Hotelbar sind dann aber wieder Radeberger Pils und Aperol Spritz die Favoriten.

    Das Finale am Sonntagmorgen ist wieder ein karnevalistisches Highlight: das Mainzer Fastnachts-Museum. Ein Mitglied der Ranzengarde vermittelt viel Insider-Wissen über die Bräuche und Traditionen der Fassenacht in Mainz – über den Sitzungskarneval mit seinen politikkritischen Reden, den Straßenkarneval und die Fernsehsitzung. In der bekannten Bütt in Form einer Eule kann man sich als Redner üben. In Vitrinen sind Reliquien ausgestellt, wie z. B. die Hornbrille von Rolf Braun, die Lederschürze von Ernst Neger und das heile, heile Gänsje. Auf Bildschirmen besingt Margit Sponheimer ihr Geburtsdatum am Rosenmontag in all ihren Lebensabschnitten und eine Exprinzessin wagt sich in einen Schwellkopp. Für diese sehr eindrucksvolle Präsentation des Mainzer Brauchtums werden noch ein paar Spangen und Sticker des CCC verliehen.

    Dann ist leider diese Pilot-Erlebnistour des Comitées Crefelder Carneval schon wieder vorbei. Auf der Heimfahrt fallen dann doch der einen oder dem anderen die Augen zu, damit er schön von der nächsten, der 2. Auflage dieser Reise träumen kann…..! Ein dreifach donnerndes, von Herzen kommendes „Helau!“ – „Helau!“ – „Helau!“

     
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    Prinzenpaar - Ministervorstellung
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    Inthronisierung Obere Reihe von links: Ministerin Jessica Jasper, die Minister OliverPauw, Marcel Eimanns, Frank Schreiber. Untere Reihe von links: Minister Torsten Rogge, Georg Wanraths (Adjutant des Prinzen) Prinzenpaar in Spee Dirk und Marita Mosinski. Es fehlt Markus Steinmetz (Adjutant der Prinzessin).
    Text + Foto: Albert Höntges

    Comitée Crefelder Carneval e.V. stellt Minister und Adjutanten vor

    Das war eine gelungene Vorstellung im nicht nur mit Sonne gefülltem Diebels Fasskeller am Freitag, 5. Juli 2019.
    Peter Bossers (Präsident CCC) eröffnete vor vielen karnevalistischen Gästen die Vorstellung. Dann übernahm der Prinzenführer Karl Müller das Mikrofon und moderierte vorzüglich. Immer wieder in überleitung zum Prinzenpaar, die die einzelnen Personen und deren Aufgaben selbst nannten. Zum Schluß wurden die Adjutanten der Westgarde (Leibgarde der Prinzessin) und der Prinzengarde (Leibgarde des Prinzen) ernannt. Dann wurde noch bis in den späten Abend gefeiert.

     
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    Ab sofort sind Andreas II. und Claudia II. (Dams) offiziell im Amt
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    Inthronisierung vl.  Christian Cosman, Andreas II., Claudia II.,    OB Frank Meyer
    Text + Foto: Gerhard Wollenhaupt

    Eine Diashow mit weiteren Bildern folgt

    Musikalische Prinzenproklamation

    Der Saal des Seinweberhauses war laut dem Sitzungspräsident und Präsident der Prinzengarde der Stadt Krefeld, Christian Cosman, ausverkauft.
    Die weiteren Mitglieder des Elferrats waren Präsidenten oder Vorsitzende aus Krefelder Vereinen die dem CCC angeschlossen sind. Eröffnet, sozusagen als "warm up", wurde die Proklamation von der Band "Jeck United" aus Krefeld.

    Nach der Begrüßung durch den Präsident des CCC, Peter Bossers, folgte die große Wache der Prinzengarde der Stadt Krefeld mit Tanzpaar. Trotz der vollen Bühne zeigte das Tanzpaar ihren Gardetanz.

    Nach der Verabschiedung der Prinzengarde verbreitete die Band "Köbesse" aus Köln Partystimmung.
    Es folgte der Gemeinschaftstanz der "Vereinigten Tanzgarden" die aus Mitgliedern vieler Krefelder Garden besteht.

    Johannes Kockers (Exprinz von 2009) sagte: "Vor 10 Jahren war ich hier Prinz. Nun habe ich es geschafft, dass ich das Pult auf die Bühne tragen darf. Eine tragende Rolle habe ich mir aber ganz anders vorgestellt." Dann gab er noch ein Geheimnis preis und sagte: "Wisst ihr was? - 'Ich hasse Karneval' - und wisst ihr worauf ich mich freue? - Auf Aschermittwoch".

    Nach dem Einzug des Prinzenpaares bemerkte der Sitzungspräsident, dass das zeitlich der längste Einzug war was wohl daran liegt, dass das Prinzenpaar sicherlich vielen Besuchern bekannt ist und viele Hände geschüttelt werden mussten.

    Oberbürgermeister Frank Meyer hielt seine tolle Proklamationsrede wieder in Reimform. Er berichtete, dass er es im Exil in Liverpool, in das er am 11.11.2018 vom Prinzenpaar geschickt wurde, nicht ausgehalten habe und wolle die Macht in Krefeld wieder zurück. In Krefeld sei zu viel aus den Fugen geraten: Im Bockumer Bad - Legionellen, beim KFC Uerdingen - Trainer geflogen, auf dem Ostwall das Glasdach - das darf doch nicht so bleiben, das ist das erste Glasdach ohne Scheiben und beim Thema "Mevissenstr." - Zitat: "Ein Knall, ein Blitz, es werde Nacht - Der Puff hat einfach Puff gemacht".
    Im Anschluss seiner Rede bekam das Prinzenpaar die Proklamationsurkunde.

    Bevor der Prinz etwas sagen konnte, meldete sich ein frustrierter Besucher aus dem Publikum. Er stelle sich als Achim Nörgelmann vor, kurz "AchNö" genannt und habe mit dem Karneval gar nichts am Hut und findet alles schrecklich. Die noch anwesenden Garden, Prinzengarde und Westgarde, bekamen die Aufgabe Herrn "Nörgelmann" davon zu überzeugen, dass alles ganz anders ist. Und siehe da, nach kurzen Gesprächen mit den Gardisten wollte er nichtmal mehr "Nörgelmann" sondern Laumann und mit Vorname Helmut heißen. Als Kurzform "HeLau".
    In der Rede des Prinzenpaares entbinden sie alle Stadträte von ihren ämtern und meinten, dass diese nun in Gaststätten arbeiten sollten, damit sie wissen, was es heißt, dem Volke zu dienen. Der Prinz hat mit seinem Gitarrenspiel dann seinen Adju Georg Wanraths zum Rocken veranlasst.

    Die Ministerin Anje Ditz und die drei Minister, Bernd Cicholas, Otmar Beltau und Franz Coumans präsentierten sich dann auf eine sehr gelungene Art. Nämlich als Sitzung in der Sitzung.

    Die Band "Kölsche Adler" aus Mönchengladbach mit ihrem Party-Sound brachten noch einmal Stimmung in den Saal.
    Das Tanzcorps der GKG 1878 e.V. mit ihrem hervorragenden Können rundete das Programm ab.

    Begleitet wurde der Abend übrigens von der Regimentskapelle der Prinzengarde der Stadt Krefeld.

     
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    1. Karnevalsmesse des CCC
    mit den Partnern:
    Brauerei Königshof und Metro Krefeld

    Am 09.01.2019 veranstaltete das CCC erstmalig mit seinen Partnern eine Karnevalsmesse in den Räumen der Brauerei Königshof.

    Die Mannschaft der Metro hatte ein großes und buntes Sortiment an Wurfmateriel zusammengestellt. Mehr als 20 Vereine sind der Einladung gefolgt und haben die Möglichkeit genutzt sich zu informieren und die Flugeigenschaften der Artikel zu begutachten.
    Auch das amtierende Krefelder Prinzenpaar Andreas II. und Claudia II. hat die Messe in der Brauerei Königshof besucht.
    Der Metro-Geschäftsleiter Udo Höfer hat darum gebeten, dass die Karnevalsvereine bis Ende Januar ihre Bestellung abgegeben haben sollten. Anfang Februar ist auch noch möglich. Danach wird es eng die Ware noch zu beschaffen. Er hat auch darauf hingewiesen, dass alle Karnevalsvereine die Möglichkeit haben eine Einkaufskarte für das Großhandels- unternehmen zu bekommen sofern diese nicht schon vorhanden ist.

    (Zum vergrößern bitte anklicken)

     
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    1. Karnevalsmesse mit den Partnern -
    Brauerei Königshof und Metro Deutschland, Krefeld

    1. Karnevalsmesse des CCC

    Am 09.01.2019 veranstaltet das CCC mit der Brauerei Königshof und der Metro GmbH Krefeld eine Karnevalsmesse.

    Liebe Närrinnen und Narren,
    bald beginnt unsere 5. Jahreszeit, in wenigen Wochen startet die Session 2018/2019.
    Dies möchten wir zum Anlaß nehmen, um Euch zu unserer 1. Karnevalsmesse, welche wir
    als Comitee Crefelder Carneval von 2014 e.v. zusammen mit unseren Partnern, der
    Brauerei Königshof GmbH sowie der Metro Deutschland GmbH, Krefeld, veranstalten, einzuladen.

    Diese findet am 09. Januar 2019, 18.00 – 21.00 Uhr (Einlass ab 17.00 Uhr)
    bei der Brauerei Königshof GmbH, Zugang Parkplatz Mühlenfeld, statt.

    Wir werden Euch auf dieser Messe eine große Produktpalette an Artikeln für Eure
    Karnevalsfeier sowie Euren Karnevalsumzug präsentieren:
    „Wurfartikel und Dekoration zu äußerst attraktiven Preisen“. Bei Interesse können im Vorfeld, über unser Comitee weitere Wunschartikel angefragt werden.
    Diese Anfragen benötigen wir bitte bis zum 30. November 2018. Für das leibliche Wohl bei dieser Messe ist natürlich ausreichend gesorgt!
    Wir freuen uns auf Euer Kommen

     
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    Die karnevalistische Jeckenschar erlebte am 11.11. einen musikalischen „Machtwechsel“ im überfüllten historischen Ratssaal im Rathaus.
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    Inthronisierung vl. OB Frank Meyer, Andreas II., Claudia II.
    Text + Foto: Gerhard Wollenhaupt
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    Inthronisierung: Andreas II. und Claudia II.

    Zwei Jugendfreunde, Jens Boeslau und Roman Zitz, waren aus Köln und Königswinter angereist um als Laudatoren so allerlei über Andreas Dams zu berichten. Unter anderem haben sie verraten warum Andreas den Spitznamen „Würstchendieb“ hat. Andreas soll wohl bei einem Fest im Vereinsheim, vom Hunger getrieben, ein Wüstchen stibitzt haben. Prompt stürmten zwei „Polizistinnen“ mit Martinshorn die Bühne.
    Bei einer Leibesvisitation wurde bei Andreas auch tatsächlich eine Wurst und bei Claudia eine Tube Senf gefunden. Dazu kam von Andreas nur der kurze Kommentar: „Die muss ihren Senf immer dazu tun“.
    In der Laudatio wurde auch das karnevalistische Leben der beiden beleuchtet. Dazu kann man eigentlich nur sagen: Es gibt nicht viel was die beiden noch nicht unternommen haben.

    Nach der Einkleidung des Prinzenpaares mit Prinzenkette, Umhang und Mütze samt der dazu gehörenden Federn sowie dem Diadem für die Prinzessin wurden aus dem Paar Andreas und Claudia Dams das Prinzenpaar der Stadt Krefeld Andreas II. und Claudia II.

    Das Prinzenpaar stellte dann seine Minister Franz Coumans ("Minister för Bilanze und Finanze"), Bernd Cicholas ("Minister för et Jruote und Janze"), Otmar Beltau ("Minister för Jlanz on Allianze") und last but not least ihre Ministerin Antje Ditz ("Ministerin för Höppe, Spinge, Danze"), wie sollte es anders sein, musikalisch vor.

    Prinz Andreas II. stellte dann die Frage: Wo ist das "Erdmännchen Toni" aus dem Krefelder Zoo? Die Frage wurde sofort aufgelöst. Wir wissen wo Toni ist. Er ist auf unserem Orden, allerdings mit roter Pappnas. Darüber zeigte sich der Zoodirektor Dr. Wolfgang Dressen sehr erfreut. Dem Krefelder Zoo ist das Prinzenpaar besonders angetan.

    Aber so konnte das Prinzenpaar den aus allen Nähten platzenden Saal nicht verlassen. Es galt nun Oberbürgermeister Frank Meyer zu überreden den Stadtschlüssel herauszurücken. Das verweigerte der OB trotz einiger Angebote. Nach kurzer Beratung mit den Ministern machte das Prinzenpaar ein erneutes Angebot: „Wir machen dich zum Beatle und schicken dich nach Liverpool“. Nun konnte der OB, bekennender Liverpool-Fan, nicht widerstehen und gab nach. Er sagte: „Das ist verhandelbar.“

    So wurde er nun vom Prinzenpaar aufgepeppt und umgestylt. Er bekam eine rote Uniformjacke, eine Beatle-Perücke, eine Brille mit roten Gläsern und eine Plastikgitarre.
    So ausstaffiert hat er dann doch den goldenen Stadtschlüssel herausgegeben. Den Schlüssel hatte er schon vorsorglich mit Andreas II. und Claudia II. beschriften lassen.

    Prinz Andreas II. sagte in seiner Regierungserklärung, dass es Zeit wird die Leute wieder für das große Volksfest Karneval auf die Straße zu bringen und damit den Straßenkarneval in Krefeld zu stärken und aufzuwerten. Wenn das gelingt, werden wir auch wieder Säle und Kneipen füllen. Man muss dazu nicht „Alte Zöpfe“ abschneiden, sondern man muss sie nur entflechten und neu kämmen. Man hat dann wieder eine neue Frisur, aber es sind immer noch die alten Haare.

     
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    Der Präsident der GKG Mösche Männekes 1952 e.V. ist Krefelds närrischer Ehrenbürger
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    Klaus Esters Närrischer Ehrenbürger der Stadt Krefeld - Klaus Esters.
    Passend zum Motto
    "Mit ´ner Pappnas' im Jesicht"
    Foto: Gerhard Wollenhaupt
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    Klaus Esters ist jetzt der neue närrische Ehrenbürger

    Nach einem hervorragendem Dreigängemenü im Stadtwald- haus bei der Großen Gala, die den karnevalistischen Start in die Session darstellt, und einigen Ehrungen durch den Präsidenten des Linksrheinischen Karneval e.V. (LRK), Ralf Mühlenberg, hielt Werner Krüger, närrischer Ehrenbürger des Vorjahres, die Laudatio für seinen Nachfolger Klaus Esters.

    Klaus Esters, ist Ehrenvorsitzender und Präsident der GKG Mösche Männekes 1952 e.V..

    Bei dieser Gala wurde auch das noch bis dahin amtierende Prinzenpaar Rene I. und Sabine II. verabschiedet.

    Mit Bernd Stelter und seinen stimmungsvollen Songs fand der gelungene Abend seine ausklang.

     
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    3. Krefeder Karnevals Kapp Der Vorsitzende der Krefelder Zoiofreund Dr. Berlemann (r.) überreicht Andreas und Claudia Dams (Mitte) die Ehrenurkunde.
    Foto: Albert Höntges

    Kommendes Prinzenpaar sammelt zugunsten des Krefelder Zoos

    Noch vor der Inthronisierung am 11.11. hat das zukünftige Prinzenpaar seinen Sammelzweck für die Session 2019 öffentlich gemacht. Andreas II. und Claudia II. (Dams) möchte bei den Aufzügen auf Blumen und Geschenke verzichten und sammeln daher für den guten Zweck.

    Die langjährige Verbundenheit mit dem Krefelder Zoo und dem Verein Zoofreunde Krefeld e.V. wollen sie mit dieser Aktion Ausdruck verleihen. So haben sie zusammen mit ihren Ministern und ihrer Ministerin den Startschuss im September im Krefelder Zoo mit einem fröhlichen Losverkauf zugunsten der „Zoo-Lotterie“ gegeben.

    Mit dem Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen ist vereinbart, dass die Spendenmittel für diverse soziale und pädagogische Projekte des Zoos eingesetzt werden, wie beispielsweise Aktionstage Tierbeschäftigung oder Weihnachtsbasteln für die Menschenaffen.

    Wie sind Andreas und Claudia Dams auf die Idee gekommen? Die beiden Vorstandsmitglieder des Vereins Freundeskreis „Die Labersäcke e.V.“ haben seit Jahren eine Tierpatenschaft und sammeln jedes Jahr bei ihrer Pappnasensitzung im Stadtwaldhaus für Das Patentier des Vereins. Sie privat haben ebenfalls eine langjährige Patenschaft.

    Dazu eine Besonderheit: Die Zoofreunde Krefeld ernannten das designierte Prinzenpaar als Dank für die langjährige Unterstützung zu Ehrenmitgliedern. Da kann man nur sagen: viel tierischen Spaß und Erfolg in der kommenden Session 2019.

     
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    Krefelds designiertes Prinzenpaar Andreas II. und Claudia II. (Dams) stellten ihr vierköpfiges Ministerteam vor.
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    3. Krefeder Karnevals Kapp Krefelds designiertes Prinzenpaar Andreas II. und Claudia II. (Dams) und das vierköpfige Ministerteam
    Foto: Jörg Zellen

    Jeckes Minister-Team

    Auf die "glorreichen Sieben" folgt nun eine "klassisch-jecke Variante": Krefelds designiertes Prinzenpaar hat sich vier Minister auserwählt, die in der kommende Session an ihrer Seite den Spaß an der Freud' in Krefelds Säle transportieren möchte. Die Mischung aus alterfahrenen Karnevalisten und frischem Blut stimmt zuversichtlich, dass diesem dem Sextett samt ihren beiden Ajdujtanten auch gelingen wird.

    "In jedes Ministerteam gehört eine hübsche Frau", sagte die künftige Regentin der Krieewelschen Narren bei der Vorstellung im Haus der Seidenkultur am Freitagabend und präsentierte sogleich die dort ehrenamtlich arbeitende Antje Ditz als "Ministerin för Höppe, Spinge, Danze". Die aus Darmstadt stammende Wahl-Krefelderin räumte ein, dass sie "immer schon einmal Tanzmariechen werden wollte. Das hat leider nie geklappt. Dann werde ich eben Ministerin."

    Als "Minister för Jlanz on Allianze" betritt Otmar Beltau, Vorstand des Business Club Niederrhein, die jecke Bühne. "Die Gelegenheit in der Heimatstadt dieses Amt zu bekleiden, bekommt man nur einmal geboten", sagte er freudestrahlend.

    Bernd Cicholas ("Minister för et Jruote und Janze") und Franz Coumans ("Minister för Bilanze und Finanze") wissen schon, was auf sie zukommt, waren sie doch 2010 bzw. 2002 bereits einmal Minister.

     
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    Andreas und Claudia Dams führen die Narrenschar unter dem Motto
    "Mit 'ner Pappnas 'im Jesicht" durch die nächste Session an.
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    3. Krefeder Karnevals Kapp Andreas und Claudia Dams als Prinzenpaar in Spee.
    Text: Gerhard Wollenhaupt Foto: Stadt Krefeld

    Das Prinzepaar in Spee Andreas II. und Claudia II.

    Andreas und Claudia Dams werden ab dem 11.11.2018 die Kre- felder Narrenschar als Prinzenpaar Andreas II. und Claudia II. durch die nächste Session anführen. Andreas ist im Krefelder Karneval kein unbekannter. Seine karnevalistische Vita ist ellenlang. Die karnevalistische Karriere begann 1979 mit einer Bütteenrede auf einer Kindersitzung. In 2019 jähren sich gleich zwei Ereignisse, 40-jähriges Bühnenjubiläum und vor 30 Jahren haben sich die beiden, wie soll es anders sein, auf der Prinzenproklamation kennen gelernt. Andreas ist normalerweise während der närrischen Zeit in NRW unterwegs. Für die kommende Session hat es alles abgesagt.

     
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    „Klausi“ lief schon im jungen Alter von 5 Jahren mit seinem Vater in der Prinzengarde der Stadt Krefeld
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    3. Krefeder Karnevals Kapp Ehrenbürgerin und Friseurmeisterin Dagmar Schobert(l.) und Präsident Peter Bossers (r.) vom Comitée Crefelder Carneval überraschten Klaus Esters (M.) mit der Ankündigung seiner Ehrung.

    Mösche Männ Klaus Esters ist zum 42. Närrischen Ehrenbürger der Samt- und Seidenstadt Krefeld gewählt worden

    Der 42. Närrische Ehrenbürger der Samt- und Seidenstadt Krefeld wird am Freitag, 9. November 2018, bei der Gala zur Sessions-Eröffnung 2019 im Stadtwaldhaus vom Comitée Crefelder Carneval von 2014 e.V. (CCC) ernannt werden. Ehrenvorsitzender und Präsident Klaus Esters von der Großen Karnevals-Gesellschaft Mösche Männekes 1952 e.V. ist für diese Auszeichnung vom CCC und den bisherigen Ehrenbürgerinnen und Ehrenbürgern gemeinsam gewählt worden. Der 53-jährige Geschäftsführer vom Wachdienst Krefeld Esters erfuhr von seiner baldigen Ehrung bei seinem Friseurbesuch. Präsident Peter Bossers und Ehrenbürgerin und Friseurmeisterin Dagmar Schobert hatten sich diese überraschung einfallen lassen. Klaus Esters freut sich auf die Ernennung zum Närrischen Ehrenbürger. „Das ist auch eine besondere Auszeichnung für meine Gesellschaft und ihre Art, den Krefelder Karneval zu prägen und zu feiern,“ sagte der Mösche Männ bei der Pressekonferenz.

     
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    Super-Ergebnis beim 3. Krefelder Karnevals-Kapp 2018 nach der langen Nachspielzeit
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    3. Krefeder Karnevals Kapp Turnierleiter Frank Dahlschen (l.) Bürgermeisterin Gisela Klaer (M.) und CCC-Vorstandsmitglied Volker Thürnau gratulierten den Spielern vom Pokalsieger Veedels United.

    Der Krefelder Rosenmontags- zug und die Fußball-Jugend von Spiel und Sport 08 Krefeld sind verdiente Sieger

    Beim 3. Krefelder Karnevals-Kapp 2018 freuten sich alle zehn teilnehmenden Mannschaften bei der fröhlichen Siegerehrung über einen silbrigen Erinnerungspokal. Alle Trophäen hatte die Karnevalsgesellschaft Grün-Weiß Grönland e.V. gestiftet. Die Fußball-Aftershow-Party auf der Bezirkssportanlage Horkesgath begeisterte und vereinte die Karnevalskicker und ihre Fans bis nach Mitternacht. Für die fetzige und musikalische Super-Stimmung sorgten sowohl Volker Diefes mit seiner exzellenten Band Jeck United und DJ Herby. Gleichzeitig galt es auch das 110-jährige Geburtstagsfest des Gastgebers Spiel und Sport 08 Krefeld gebührend zu feiern.

    Nach einer mehrwöchigen und obligatorischen “Nachspielzeit” konnte Turnierleiter Frank Dahlschen die nominierten zwei Euro-Sieger des Karneval Kapps bekannt geben. “Das finanzielle Riesen-Ergebnis ist sogar vierstellig geworden,” lüftete der Spiel und Sport- Jugendleiter das lange erwartete Ergebnis. 1.050 Euro gibt es einerseits für die Jugendabteilung im Verein Spiel und Sport 08. Ebenfalls weitere 1.050 Euro werden dem Comitée Crefelder Carneval von 2014 e.V. gespendet. Mit diesem Betrag kann die Finanzierung des Krefelder Rosenmontagszuges 2019 unterstützt werden.

     
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    Der neue Meldebogen für die Zugspenden-Abrechnung ist online

    Meldebogen
    der Zugspenden-Abrechnung
    für die Session 2019

    Abgabe des Meldebogens eine Woche nach Sessionsende

    Zu finden unter "Formulare --> Meldebogen der Zugspenden-Abrechnung"

    Dort bitte online ausfüllen und dann drucken

     
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